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Reisebericht Helgoland 2013


29. November 2013 - Freitag

Wir sind mal wieder auf großer Fahrt zur "Insel der Stürme". Wie man sieht, waren wir bei der Beladung mit Gepäck bei den Ersten.
Der Rolly mit dem Rest steht in einer anderen Ecke. Jetzt müssen wir noch ca. 30 min bis zur Abfahrt warten... dann geht es richtig los.


30. November 2013 - Samstag

Heute der erste Tag auf der Düne: wie immer, wird ein vielfältiges Programm geboten. Hier die Yoga-Gruppe in Aktion.
Sehr beruhigend - einige Teilnehmer sind schon tiefen-entspannt...


1. Dezember 2013 - 1. Advent
-Sonntag

2. Tag auf der Düne - langsam kommen wir hier in Helgoland an. Das Wetter ist gut, relativ warm mit ca. 9°C Lufttemperatur und trocken. Schauer von weniger als 10 min Dauer zählen wir nicht. Das Wetter stellt an meine Ausrüstung überhaupt keine Herausforderung. So kann ich gar nicht meinen neuen Regenschutz für das 300-800er testen oder sehen, wie gut es mit den Ortlieb-Säcken funktioniert.

Für die Robben spielt das Wetter eher eine untergeordnete Rolle: Je kälter, desto besser für die Robbe bei der Geburt. Hier begrüßt die Mutter ihr frischgeborenes Junges. Die beiden waren sehr verspielt und der Kleine war - obwohl erst wenige Stunden auf der Welt - putzmunter und neugierig. Gute Voraussetzungen für die Zukunft! Wir werden die Beiden weiter beobachten...


2. Dezember 2013 - Montag - 3. Dünen-Tag

Heute war ein Super-Tag: er begann mit einem einwandfreien Sonnenaufgang und blieb heiter mit wenig Wolken. Dazwischen einiges an Fotografie, so daß ich noch nicht die Bilder auswerten konnte.
Am späten Nachmittag durften wir dann noch eine Geburt erleben und fotografieren! Das ist ein wirklich tolles Erlebnis. Lleider war der heutige Tag wohl nur ein Atem holen: Sturm ist angesagt für Ende der Woche;
wir werden sehen. Sicher ist nur, daß sich die Kegelrobben auf der Düne wohl fühlen und sich auch von Sturm und Wind nicht beeindrucken lassen werden. Der aktuelle Geburtenstand ist 82 und es werden sich noch (viel) mehr.


3. Dezember 2013 - Dienstag - 4. Dünen-Tag

Der 4. Tag auf der Düne war wieder anders: mehr Wind, ohne Regen und durchgehend bewölkt, was die Robben nicht stört. Für sie geht es einfach weiter.
Es war relativ ruhig, Bullen und Babies schlafen im Wesentlichen. Die Halbstarken spielen häufig und die Weibchen gebären...
Heute morgen war der Stand bei 86 Geburten und wir haben bewußt zwei wahrgenommen. 1x waren wir Minuten zu spät (Geburt auf dem Rollfeld).
Eine Geburt auf dem Kieselstrand der Aade haben wir komplett miterleben dürfen. Die eigentliche Geburt ist nicht unbedingt einfach, aber es ist einfach toll, zu sehen, wie das Kleine so langsam die Welt wahrnimmt und die Mutter Kontakt mit ihm aufnimmt. Unser Tagesbild zeigt Aki mit seiner Mutter, die mit ihrer Flosse sanft den Kopf des Neugeborenen berührt um es nach hinten zu den Zitzen zu dirigieren. Meistens verstehen das die Kleinen nicht sofort... aber sie lernen es und vergessen es dann nicht mehr. Aki - 10 Minuten alt, obwohl noch etwas mitgenommen, ist schon auf dem Weg zur seiner "Kraftquelle".


4. Dezember 2013 - Mittwoch - 5. Dünen-Tag

Heute begann der Tag regnerisch und trübe. Keine Motivation, früh aufzustehen, die Wettervorhersagen trafen alle zu. Fotografisch gesehen, reichte der Aufbruch und die Überfahrt um 10 Uhr. Nach der Ankunft gleich zum Südstrand, zu den spielenden Halbstarken und unserem "Baby". Das schlief, unfotogen, vor der Reisigwand. Die Mutter davor, Ruhe vor dem Sturm. Dann ein Anruf - eine Geburt stehe (vielleicht kurz) bevor. Das Sprinten mit einem vollen Beach Rolly ist eine besondere Disziplin am "Strand-Fitness-Studio", welche ich doch häufiger besuchen sollte. Völlig außer Atem kam ich an, es war immer noch ein kleines Stück der Fruchtblase zu sehen, fadenförmig. Es war genau 11:06, als ich das erste Doku-Foto der Mutter machte. Nun, dann hiess es warten und der Regen nahm zu. Welch ein Naturfotografen-Vergnügen. Ich will nicht viel sagen über die Ablenkungsmöglichkeiten - aber das Warten hat sich gelohnt. Das Tagesbild unseres 5. Dünen-Tags ist um 14:55 aufgenommen worden, man sieht die noch geschlossene Fruchtblase und den Kopf des Kleinen, die Augen sind schon geöffnet, es konnte auch schon blinzeln. Und der Regen hatte endlich aufgehört. Große blaue Stellen am Himmel waren zu sehen. Die Geburt war eine "schöne", ziemlich unblutige Geburt, daher zeigen wir sie hier. Das Kleine, wir nennen es Amica, ist wunderschön - davon mehr ein anderes Mal.


5. Dezember 2013 - Donnerstag - kein Dünen-Tag, sondern "Sturm-Tag"

Heute ausnahmsweise zwei Bilder. Dieses hier zeigt die Brecher am Südrand von Helgoland. Riesig hoch. Windstärke ist ca. 10 bft.
Ich stand im Windschatten des Oberlandes auf dem Falm; im vollen Wind wäre keine ruhige Hand möglich. Hoffentlich ist das schon der Höhepunkt des Orkantiefs "Xaver", aber das werden wir erst morgen früh wissen. Dieses Bild ist bei ISO 6400 mit 1/60 bei 2.8 belichtet - um 16:38 und das war schon ziemlich dunkel. Das ist schon an der Grenze für ein "Action-Foto". Aber was ist mit den Robben? Siehe nun das 2. Foto...

Hier ein Bild auf den Nordstrand der Düne. Dieser liegt voll in der Windrichtung von Xaver, daher ist dort der gefährdetste Platz auf der Düne. Dabei machen wir uns keine Sorgen um die erwachsenen Robben. Falls sie sich im Wasser aufhalten, wäre es kein Problem für sie und sie könnten sich auch auf die Dünen in Sicherheit bringen.Können das auch die Babys? Im Wasser sollten sie nicht lange bleiben, sie können noch nicht richtig schwimmen. Viel schlimmer ist, dass sich das Fell vollsaugt. Und wg. des nassen Fells würden sie auch dann erfrieren können. Wir können also nur hoffen, daß sie von ihren Müttern nach oben geschupst werden. Wenn man genau hinsieht (in Original-Auflösung natürlich deutlich besser sichtbar), sieht man am Rande des weißen übschwemmten Gebiets einige längliche dunkle Körper - Robben! Diese liegen oben am Rand und sind dort hoffentlich mit ihren Kleinen. Aber ausgestanden ist es damit noch nicht. Heute Nacht ist Hochwasser um 1:35 und danach wird sich zeigen, wie weit das Meer, noch gedrückt von "Xaver" bei Windstärke 10, dort hochkommt. Wir können nur hoffen!


8. Dezember 2013 - Sonntag - Die Düne nach dem Sturm "Xaver"

Wir haben ein paar Tage nichts geschrieben. Orkantief "Xaver" kam am Donnerstag über Helgoland. Ab 12 Uhr waren alle Geschäfte geschlossen, es wurde empfohlen, die Wohnungen nicht zu verlassen. Auch wenn es um uns nur so tobte, wir waren in Sicherheit. Unsere Unterkunft liegt im Windschatten des Felsens von Helgoland. Draußen und insbesondere auf der Düne sah es allerdings anders aus. Wir konnten erst am Samstag die Düne wieder besuchen und sie ist für den heutigen Sonntag wieder gesperrt. Warum - das schildern wir in dem angehängten Album - ein Bild war einfach zu wenig.

  

Donnerstag, 5.12.2013 10:47
Der Nordstrand ist relativ frei, Robben liegen noch sichtbar am Strand. Die Wellen sind hoch, die Dünen intakt. Heftig, aber noch kein Problem...

  

Donnerstag, 5.12.2013 16:31
Das erste Hochwasser kommt, die Wellen schlagen schon an den Dünenrand. Noch halten die Schutzmaßnahmen. Xaver trieb die Wellen immer mehr in Richtung der Düne. Selbst bei Ebbe blieb aufgrund des Winddrucks der Wasserstand sehr hoch und die Wellen schlagen weiter gegen die Düne.

  

Freitag, 6.12.2013 11:32
Der Höhepunkt der Sturmflut war in der Nacht. Es klarte etwas auf, so daß wir wieder auf die Düne sehen konnten. Der Nordstrand hat sich verändert. Die Wellen schlagen jetzt an den Rand der Dünen des Nordstrands. Die schützenden Buhnen aus Reisig sind weg. Der Sand ist teilweise abgetragen.

  

Freitag, 6.12.2013 12:51
Sonne - für wenige Minuten. Noch sind die Ausläufer von Xaver spürbar, der Winddruck hält unverändert an und treibt die Wellen unerbittlich an. Tatenlos mussten wir und die Helgoländer zusehen, wie der Nordstrand unter Wasser verschwand. Und der Tidehöhepunkt war noch nicht erreicht.

  

Freitag, 6.12.2013 14:09
Wasser-Höchststand. Und die Wellen schlagen hinüber in die Dünen-Mitte. Jetzt holt sich das Meer alles, was es kriegen kann - was ist mit den Robben und ihren Babys?

  

Samstag, 7.12.2013
Um 8.00 Uhr standen alle gespannt an der Ablegestelle an der Landungsbrücke. Jeder (Dünen-Mannschaft, Flughafen-Personal und Naturfotografen/ Beobachter) wollte wissen, welche Verwüstungen "Xaver" auf der Düne angerichtet hat. Die erste Fahrt nahm der Kapitän mit seinen Mannen alleine vor, um nachzusehen, ob die Überfahrt mit Passagieren und das Anlegen im Hafen der Düne sicher erfolgen konnte. Es ging. Souverän wurden wir übergesetzt. Sofort liefen wir alle zum Nordstrand und es bot sich ein Bild des blanken Entsetzens! Wo Tage vorher noch dösende Bullen und Mütter mit ihren säugenden Kleinen lagen, war nichts mehr zu sehen. Selbst die Tang-Berge waren weg. Wo vorher der Dünen-Rand mit seinen Buhnen und Einbuchtungen war, gab es nur noch eine unstruktierte glatte Fläche. Es sah erschreckend aus. Eine traurige Stimmung stieg in uns auf. Wir dachten nur noch: "Alles, aber auch Alles weg..."

  

"Xaver" war gnadenlos. Trennte Mütter von ihren Babys. Wir sahen, wie die Mütter unermüdlich auf der Suche nach ihrem Kleinen waren.

  

Dieses Kleine (ca. 2-3 Tage alt), irrte schreiend vor Hunger umher, um seine Mutter zu finden.

  

Voller Verzweiflung lief es jeder Robbenkuh nach. Selbst als diese ins Meer ging... Aber der Überlebenswille dieses Kleinen war zum Glück groß genug, so daß es wieder zurück an Land kam. Und es folgte der nächsten Gelegenheit...

  

Diese Robbenkuh war aber auf der Suche nach ihrem eigenem Baby und nahm daher den kleinen Verfolger nicht an. Wir können nur hoffen, dass sich Mütter und Babys im Laufe der nächsten Tage wieder finden.

  

Spuren von Xaver:
Die Reste der Aussichtsplattform am Nordstrand.

  

Ein kleiner See ist auf der Aade entstanden, rechts sieht man die umgestürzten Bänke für die Spaziergänger.

  

Die Aade ist komplett eingeebnet. Wo vorher die Hinweistafel über den "Siegeszug der Heringsmöwe" stand, ist nur noch das Stahlgerippe übrig.

  

Die Landebahnen standen komplett unter Wasser und wurden vollständig mit Sand bedeckt. An dieser Stelle haben sich glücklicherweise einige Robben mit ihren Kleinen in Sicherheit bringen können.

  

Hier wird die Landebahn Richtung Südstrand mit schwerem Gerät freigeräumt.

  

Unermüdlich wird aufgeräumt. Hier der Blick vom Flughafen-Gebäude Richtung Nordstrand/ I-Punkt. Robben liegen nicht nur auf dem Weg, sondern auch auf Camping- und Spielplatz, sowie zwischen den Hütten und den Bohlenwegen. Darunter sind auch viele Jungtiere (anscheinend) ohne ihr Muttertier. Um die Familien-Zusammenführung eher zu ermöglichen, ist heute, am Sonntag, die Düne für alle Besucher gespert. Wir haben vollstes Verständnis für diese Maßnahme. Im Übrigen beobachten der "Dünen-Chef" Michael und Seehund-Jäger Rolf Blädel die Robben intensiv und werden die verwaisten Jungen einsammeln und zu den Robben-Aufzucht-Stationen bringen, sodass ein Überleben möglich ist.

  

Und wie hat "unser" Sundy am Südstrand überlebt?
Wir waren erleichtert und überglücklich, als wir ihn bei seiner Mama säugen sahen. Noch etwas schreckhaft, aber doch ganz propper nahm er seine Umwelt auf. Am Mittag war er so aktiv, dass er zusammen mit seiner Mutter in den nun angespülten Tang-Bergen spielte und sogar etwas ins Wasser am Uferrand ging.
"Das Leben geht weiter". Zwei trächtige Robbenkühe legten sich an den Südstrand - eine Geburt konnten wir zwar nicht mehr sehen. Wir hoffen und wünschen uns, dass uns am Montag zwei süße kleine Babys und mit ihren stolzen Mütter begrüßen.


9. Dezember 2013 - Montag

Gespannt gingen wir am Montag zur Dünen-Fähre, denn wir wollten wissen, ob die "Dünen-Ruhe" zur Familien-Zusammenführung beigetragen hat. Und es war gut so. Viele Mütter fanden ihre Jungtiere, Babys konnten wieder gesäugt werden und insgesamt entspannte sich die Lage etwas. Genaue Zahlen sind aufgrund der Situation schwer zu ermitteln. Es heißt, es sind ca. 47 Jungtiere verschwunden, die Gesamt-Zahl der Geburten (Stand: 9.12.13) betrug 144. Und es geht weiter. Wir stellten an diesen Tag vier Geburten fest. Weitere trächtige Robben kamen an Land und so mancher Bulle schlich sich wieder an seine "Weiber" heran. Unser chinesischer Krieger hier versuchte mal eine andere Taktik. Leider flog diese im wahrsten Sinne des Wortes auf. Nicht nur die Steinwälzer bemerkten ihn...


10. Dezember 2013 - Dienstag - 8. Dünentag

Sundy - inzwischen 10 Tage alt - hat den Stress der letzten Tage offensichtlich gut überstanden. Wohlgenährt liegt er gähnend in der Abendsonne. Inzwischen wurde er markiert, er trägt die Marke 852 und wir wissen jetzt offiziell, daß er ein kleiner Bulle ist. Das Wetter wurde wider Erwarten sehr gut: wir hatten 2 h Sonne am Nachmittag mit einem einwandfreien klaren Sonnenuntergang. Wenn die Vorhersagen sich auch in den nächsten Tagen in diese Richtung vertun, dann soll es uns Recht sein.


11. Dezember 2013 - Mittwoch - 9. Dünentag

Der Tag war immer noch geprägt durch die Nachwirkungen von Xaver. Einerseits sind die Robben ruhig, wirken immer noch erschöpft, es gibt nur wenig Aktivität, meistens schlafen sie. Andererseits zeigen manche Tiere aufgrund der massiven Störungen durch den Orkan auch ein ungewöhnliches Verhalten. Hier spielt ein Jungtier mit einem jugendlichen Bullen. Die beiden haben sich mindestens 20 min miteinander beschäftigt! Eine Situation, der wir mit einem lachenden und einen weinenden Auge zusahen. Es war nett anzusehen, es führte zu kleinen Kampfsituationen, die ich sonst nur von älteren jugendlichen Tieren kenne. Der Ausgangspunkt aber war dramatisch: der Kleine hat offensichtlich den Kontakt zu seiner Mutter verloren und suchte sie verzweifelt. Er sprintete über das Rollfeld (ungeachtet der dort hin und her fahrenden Bagger, deren Fahrer aber sehr aufmerksam sind, so daß nichts passiert!), dann schnurstracks ins Meer, dort schwamm er Minuten herum, bevor er dann den jugendlichen Bullen fand, den er sofort nach Milch anbettelte... Nach dieser Episode blieb der Kleine dann erst einmal erschöpft am Strand liegen. Falls er mit seiner Mutter in der Nacht nicht zusammenkommt, dann wird er sicher am Donnerstag in die Auffangstation abtransportiert werden.


12. Dezember 2013 - Donnerstag - 10. Dünentag

Am Donnerstag kämpfte sich die Sonne langsam durch den dichten Vormittags-Nebel. Hier modelt Linda für uns. Sie ist die Erstgeboren auf der Düne dieses Jahr und hat schon ihr Lanugofell verloren. Fit und vorbereitet für das Leben als Kegelrobbe im Wasser. Immer noch verspielt, genießt sie wie wir die Sonnenstrahlen auf der Düne. Und das Klackern der Fotografen-High-Speed-Geräte scheint sie noch zu motivieren...


13. Dezember 2013 - Freitag - 11. Dünentag

Freitag, den 13., konnten wir noch auf der Düne verbringen - der vorletzte Tag dort für uns. Ein schöner Tag ohne Sonne. Es fällt immer schwerer, "neue" Bilder zu machen. Mein Versuch für heute zeige ich hier. Das Kleine ist wenige Tage alt und fühlt sich auf dem Kieselstrand der Aade sehr wohl.


14. Dezember 2013 - Samstag - 12. Dünentag

"Ein schöner Rücken kann auch entzücken". So wurde uns der Abschied von der Düne deutlich angezeigt. Der kleine Bulle Sundy am 14. Lebenstag hatte im schönsten Abendlicht überhaupt keine Lust, seinen Ruheschlaf zu unterbrechen. Nun, er hatte morgens ausgiebig mit seiner Mutter geschmust, dann geschlafen und als ich Nachmittags wieder kam, lag er allein dort und spielte etwas mit Sand. Aber immer abgewandt von der Welt... so, als ob er beleidigt wäre, daß wir nun am Sonntag Helgoland verlassen und ihn sicher so schnell nicht mehr wiedersehen. Tschüss Nr. 852 und Danke für die schöne und interessante Zeit, die wir mit Dir erleben durften.

Nachtrag 14.02.14 (Quelle: dpa) Die Kegelrobben-Saison endete am 01.Febr. 2014: Lt. Meldung wurden insgesamt 202 Geburten verzeichnet.
 


Petra & Dirk Funhoff

 
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